FDB Møbler L37 7-9-13 Linke Ecke 90x90 cm – Dunkelblau/Main Line Flax
Das von Thomas E. Alken entworfene modulare Sofa hat das erste modulare Sofa von FDB Møbler entworfen . Ein Sofa mit einem leichten Ausdruck und dem klaren Anspruch, dass sowohl Platz für Sitzkomfort als auch für einen guten Mittagsschlaf vorhanden sein muss. Durch die vielen verschiedenen Module können Sie genau das Sofa zusammenstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht. Die Geschichte von FDB Møbler zeigt sich deutlich in der klaren, nordischen Leichtigkeit des Sofas. Neben dem Design hat Thomas E. Alken auch am Sitzkomfort und der Funktionalität gearbeitet. Es ist ein Designer-Sofa geworden, auf dem sich der Alltag in vollem Umfang entfalten kann. Die Module lassen sich mit wenigen Handgriffen ganz einfach zusammenbauen – Sie müssen den Werkzeugkasten nicht erst suchen. Wenn sich Ihre Anforderungen ändern oder Ihnen die Kombination langweilig wird, können Sie die Module jederzeit neu anordnen. Sie lassen sich auf vielfältige Weise zusammenstellen, sie können aber auch einzeln stehen. Mit jeder neuen Kombination erhält das Sofa einen neuen Ausdruck.
7-9-13: Die Art zu sagen, die vor Unfällen schützt. Die Zahlenreihe ist nur in den nordischen Ländern bekannt, die drei Zahlen werden jedoch in praktisch allen Kulturen als magische Zahlen bezeichnet. Was hat die Sprache also mit einem modularen Sofa zu tun? Es ist ganz einfach. Die Zahlen sind an den Abmessungen der Module zu erkennen: 70 x 90, 90 x 90 und 130 x 90 cm.
Designer:
Thomas E. Alken
Material:
Beine: Eiche
Bezug: Wolle/ Hauptlinie Flachs
Schaumstoff: Polyetherschaum
Maße:
H: 74 cm
B: 90 cm
L: 90 cm
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FDB Møbler ist ein Genre für sich. Die Geschichte des Unternehmens reicht bis in die 1940er Jahre zurück. Ziel war es, schöne, funktionale Möbel zu attraktiven Preisen zu schaffen, ohne dabei an Qualität und Möbeldesign einzubüßen. FDB Møbler soll den Rahmen für ein gutes Miteinander bilden, bei dem enge Familienwerte mit einer demokratischen Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Die Philosophie dahinter war, dass Möbel den Menschen Raum geben sollten, anstatt dass sich die Menschen an die Möbel anpassen müssen.